Nächste Etappe der Wella Imagekampagne für den Friseurberuf gestartet. Jetzt erzählen Friseure ihre Geschichte.
Karrieresprung, Liebes-Aus, Hochzeit – dass Friseure Menschen in wichtigen Lebenssituationen begleiten und bewegen, hat Wella letztes Jahr in ihrem sehr erfolgreichen Film dargestellt. Jetzt wurde das Konzept unter dem Dach der Kampagne „Friseure bewegen“ eine Stufe weiter entwickelt. Die neue Generation Film schafft eine Platform für die Friseure selbst. Frei und authentisch kommen sie zu Wort und erzählen, warum sie stolz auf ihren Beruf sind. Die beste Basis, um das Image der Branche gesamthaft zu steigern.
Pablo Acosta, Salonbesitzer aus Solothurn/Schweiz, ist in Kuba geboren und aufgewachsen. Mit 20 wanderte er in die Schweiz aus und verwirklichte seinen Traum, Friseur zu werden. „Ich habe bei Null angefangen. Fremde Sprache, fremde Kultur, keinerlei Vorkenntnisse als Friseur. Ich bin stolz auf das Erreichte“.
„Einfach zu langweilig und ohne jede Kreativität“ war die Arbeit im erlernten Beruf in der Chemiebranche für Marc André Knott aus Rheinbach: “Mir war klar, dass ich erstmal weniger verdiene, aber ich arbeite mit totaler Hingabe und wünschte alle meine Berufskollegen täten das.“
„Mach doch eine gut bezahlte kaufmännische Lehre“ hörte Antonia Schäfer aus Wiesbaden nach ihrem Abitur. Aber sie wollte einen Beruf, der ihr Spaß macht. „Ich ärgere mich oft über die Reaktionen wenn ich erzähle, dass ich Friseurin bin. Ich denke, man muss sich selbst etwas Wert sein und für Anerkennung kämpfen.“
Bereits fest etabliert ist Klaus Dieter Kochanski, seit 40 Jahren Friseurmeister und erfolgreicher Salon Unternehmer in Bad Soden im Taunus, dessen Tochter ebenfalls Friseurin ist. Aber auch er muss sich täglich den Herausforderungen stellen. “Mit Salon Uschi kann man nicht mehr gewinnen, aber bei Preiskämpfen steigen wir
nicht ein. Wir bieten Qualität und die hat ihren Preis.“ Ziel des Films ist das Image des Friseurs in der Gesellschaft zu stärken, die Attraktivität des Berufs zu erhöhen und mehr junge Menschen für die Branche zu gewinnen. Der Betrachter erlebt die ganze Vielfalt des Berufes: Die insgesamt 18 Friseurinnen und Friseure erzählen in ehrlichen und authentischen Worten was sie bewegt, mit welchen Klischees sie zu kämpfen haben und wieso sie ihren Beruf lieben.
Konzept, Produktion und Umsetzung – RPM–revolutions per minute Gesellschaft für
Kommunikation mbH, Berlin
Regie - Ole Wiedemann, Producers and Elephants, Berlin
Produktion - Mark Löbnitz, ProductionTeam.Berlin, Berlin
Kommunikation mbH, Berlin
Regie - Ole Wiedemann, Producers and Elephants, Berlin
Produktion - Mark Löbnitz, ProductionTeam.Berlin, Berlin
Yorum Gönder